Trainingsprozess

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Das Training besteht aus Tierposen, Kicks und sehr dynamischen zusammengesetzten Körper-Geist Übungen, den Meippayattus. Ähnlich wie im Kung-Fu dienten Tiere und deren Qualitäten quasi als Vorlage bei der Entwicklung eines Bewegungsrepertoirs. Es gibt den Elefanten, das Pferd, die Schlange, den Pfau, den wilden Eber und den Löwen, um einige zu nennen.

 

– Die Kicks dienen zu Beginn des Trainings der Arbeit an der Balance. Schritt für Schritt gewinnen die Körper der StudentInnen von unten nach oben an Balance, Flexibilität, Ausdauer und Kraft.

– Die Posen und Kicks werden in immer komplexer werdenden Kombinationen zu den sogenannten Meippayattus zusammengeführt.

– Dann folgt die Arbeit mit den Waffen. Zuerst die hölzernen (langer, kurzer Stock, Otta), dann die metallenen (Dolch, Schwert & Schild, Speer, flexibles Schwert).

– Im Kampf ohne Waffen werden die Locks & Blocks des Kalari unterrichtet, mit denen ein Gegner entwaffnet bzw. kampfunfähig gemacht werden kann.

– Als letztes werden die Heilaspekte des Kalari unterrichtet: die Massage und die Behandlungsmöglichkeiten.

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